Schweden mit dem
Hymer Grand Canyon S Xperience

Sergej ist Reisefotograf - einer, den es immer wieder hinauszieht in die Natur. Dorthin, wo Nebelschwaden durch die Wälder ziehen, wo Berge im ersten Licht des Tages glühen und Stille fast greifbar wird. Seine Kamera ist dabei nicht nur Werkzeug, sondern auch Kompass. Sie führt ihn an Orte, an denen Zeit keine Rolle spielt.

An seiner Seite reist Vita - Natur- und Tierliebhaberin, Wanderfreundin und Abenteurerin mit einem feinen Gespür für die kleinen, stillen Momente unterwegs. Gemeinsam sind sie mit unterschiedlichen Campern in ganz Europa unterwegs, immer auf der Suche nach dem Gefühl von Freiheit - und nach den Geschichten, die die Natur selbst erzählt.

Nach Reisen in die imposanten Bergwelten Norwegens, die dramatischen Landschaften der Dolomiten oder das raue Island stand diesmal etwas anderes auf dem Plan. Kein Wettrennen von Fotospot zu Fotospot, kein gehetztes Abhaken bekannter Orte. Stattdessen: ein Land, das auf leisen Sohlen beeindruckt. Wälder, Seen, Nebel, Ruhe - Schweden im Herbst. Ein Roadtrip, der nicht spektakulär begann, aber tief berührte.

Sergej und Vita

Reisefotograf und Abenteurerin

Reiseziel
Schweden
Modell
Hymer Grand Canyon S Xperience

Über Fehmarn nach Schweden – ein sanfter Start in den Norden

Von Köln aus fuhren Sergej und Vita mit dem Grand Canyon S Xperience Richtung Fehmarn - die perfekte Verbindung zwischen dem Alltag und der Freiheit des Nordens. Dort nahmen sie die Scandlines-Fähre nach Rødby in Dänemark. Die Überfahrt dauert rund 45 Minuten, kostet für ein Wohnmobil um die 130 Euro und verkehrt bis zu 48 Mal täglich. Mit dem praktischen Kombiticket, das auch die Fahrt über die Öresundbrücke nach Schweden enthält, spart man nicht nur Geld, sondern auch die separate Mautgebühr an der Brücke.

Gegen Mitternacht erreichten die beiden die dänische Küste. Auf den kleinen Landstraßen war es still, der Wind trug den salzigen Duft des Meeres herüber. Sergej und Vita fanden einen einsamen Stellplatz an einem Küstenabschnitt - nur das Rauschen der Wellen und das ferne Leuchten eines Leuchtturms begleitete sie in die Nacht.

Es war der perfekte Auftakt für ihre Reise: keine Hektik, kein Plan - nur sie, der Camper und die Stille.

Der erste Morgen in Schweden – am Vänern-See

Am nächsten Tag überquerten Sergej und Vita die Öresundbrücke - 8 Kilometer Beton, Stahl und Freiheit. Unter ihnen das Meer, über ihnen blauer Himmel. Schweden begrüßte sie mit mildem Licht und stillen Landschaften.

Am späten Nachmittag erreichten die beiden den Vänern, den größten See des Landes. Der Stellplatz lag direkt am Wasser, mit Blick über eine glitzernde Oberfläche, die in der Abendsonne schimmerte. Obwohl hier einige andere Camper standen, war die Atmosphäre friedlich.

Die Luft war klar, das Licht weich, und sie saßen am Ufer, tranken Kaffee und ließen die ersten Eindrücke sacken. Schweden fühlte sich sofort entschleunigt an - als würde das Land selbst in einem langsameren Rhythmus atmen.

Unterwegs durch das Herz Schwedens – Wälder, Seen und Einsamkeit

Das Ziel war ehrgeizig: Sergej und Vita wollten so weit nach Norden fahren, wie es die Zeit erlaubte. Denn die Herbstfarben kommen und gehen im hohen Norden schnell - manchmal dauert die „goldene Zeit“ nur wenige Tage.

Je weiter sie fuhren, desto stiller wurde es. Kilometer um Kilometer durchzogen sie endlose Wälder, gespickt mit glasklaren Seen, in denen sich der Himmel spiegelte. Oft fuhren sie stundenlang, ohne einem anderen Auto zu begegnen.

In Mittelschweden entdeckten Sergej und Vita den Enåsen-Gruvan, einen See, so blau wie der Himmel selbst. Das Wasser schimmert fast unnatürlich intensiv - ein Relikt aus alten Bergbautagen, in denen hier Erze abgebaut wurden. Baden sollte man hier besser nicht, denn das Wasser ist mit Schwermetallen belastet. Trotzdem war es ein magischer Ort.

Sie standen ganz allein, umgeben von dichtem Nadelwald, und als der Abend hereinbrach, senkte sich eine fast mystische Ruhe über den See. Das Knistern ihres kleinen Lagerfeuers war das einzige Geräusch weit und breit.

Auf zum Polarkreis

Ja, es wäre echt schön, wenn Sergej und Vita es an diesem Tag bis Jokkmokk, nördlich des Polarkreises, geschafft hätten. Doch die Fahrt zog sich - über den Inlandsvägen, eine der schönsten Panoramastraßen Schwedens.

Als sie im Dunkeln an einem Fluss südlich von Jokkmokk anhielten, regnete es leicht. Im Schein ihrer Lampen glitzerte das Wasser, aber viel war nicht zu erkennen. Erst am nächsten Morgen offenbarte sich das ganze Bild: Ein einsamer Flusslauf, eingerahmt von Birken, das Rauschen des Wassers und Feuerstellen direkt am Ufer.

Hier fühlte sich Schweden plötzlich genau so an, wie die beiden es sich erträumt hatten: still, weit, ursprünglich.

Abisko – Goldene Birken und der Zauber des Nordens

Ein weiterer Tag, an dem Sergej und Vita viel Zeit mit Fahren verbracht haben. Doch das Ziel ist schon zum greifen nah: Abisko. Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis - je weiter sie kamen, desto intensiver wurden die Farben. Ab Kiruna leuchteten die Birken in sattem Gelb, die Moore glühten in Orange, und das Licht wurde weicher.

Als sie am späten Nachmittag in Abisko ankamen, stand die Sonne tief über den Bergen. Das goldene Licht tauchte die Landschaft in ein fast unwirkliches Leuchten.

Hier machten die beiden ihre erste große Wanderung - zum Rissajaure, einem tiefblauen Bergsee. Der Weg führte durch weite Ebenen, gesäumt von niedrigen Birken, deren Blätter im Wind raschelten.

Am nächsten Tag erkundeten sie den Abisko-Canyon, eine wilde Schlucht, durch die das Wasser tosend rauscht. Auf dem Rückweg überquerten sie typische schwedische Holzstege, die durch mooriges Gelände führen. Plötzlich standen sie vor ihnen: eine kleine Gruppe Rentiere, keine zehn Meter entfernt. Ein Moment, den man nicht vergisst.
Schweden hat uns überrascht - nicht mit spektakulären Momenten, sondern mit stillen. Mit Gleichförmigkeit, die beruhigt, und Einfachheit, die glücklich macht. Und vielleicht ist das genau die Art von Abenteuer, die wir gesucht haben.
Sergej & Vita

Zwischen Birkenwäldern und Wasserfällen

Es fühlt sich schon seltsam an, wenn man direkt zu Beginn der Reise zum am weitesten entfernten Ort fährt und es ab dort nur noch zurück nach Hause geht. Sergej und Vita haben sich so entschieden, weil sie gleich zu beginn die anstrengenden und langen Strecken hinter sich haben und natürlich auf keinen Fall die magischen Herbstfarben verpassen wollten.

Also ging es von Abisko weiter nach Nikkaluokta, wo sie eine Wanderung in Richtung Kebnekaise, dem höchsten Berg
Schwedens, unternahmen. Ganz bis zum Gipfel wollten sie gar nicht - allein durch die herbstlichen Birkenwälder zu
spazieren, war schon magisch genug.

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Unweit von Nikkaluokta befindet sich der Stora Sjöfallet Nationalpark, wo die beiden einen beeindruckenden Wasserfall erreichten - über perfekt angelegte Holzstege und mit Blick auf eine weite, wilde Landschaft. 

Den berühmten Sarek-Nationalpark ließen sie aus - für ausgedehnte Wanderungen dort braucht man mehrere Tage und entsprechende Ausrüstung. Aber sie kommen sicher wieder.

Lagerfeuer, Seen und Stille

Auf dem Weg Richtung Süden fuhren Sergej und Vita wieder dem Inlandsvägen entlang - diesmal langsamer und bewusster. Die nächsten Tage bestanden aus genau dem, was sie sich von dieser Reise erhofft hatten:

Einsamkeit, Lagerfeuer, Natur.

Ihre Stellplätze lagen an abgelegenen Seen, in Wäldern oder an Flussufern. Oft fanden sie Picknicktische, Feuerstellen und sogar bereitgelegtes Brennholz - eine wunderbare schwedische Geste.

Diese Lagerfeuerkultur hat die beiden begeistert. Sie ist tief in der schwedischen Lebensart verankert - und doch sollte man stets verantwortungsvoll damit umgehen. In den Sommermonaten gibt es teilweise Feuerverbote, daher lohnt sich ein Blick auf lokale Hinweise.

In der Gegend um Jokkmokk gibt es besonders viele Möglichkeiten an einem Fluss oder See zu stehen und die Ruhe zu genießen. Sie waren tatsächlich sehr froh darüber, dass sie im Herbst unterwegs waren. Neben den wundervollen Herbstfarben gab es keine Mücken und keine anderen Camper, mit denen sie sich die schönen Stellplätze teilen mussten.

Wildcampen in Schweden – Freiheit mit Verantwortung

Das Jedermannsrecht („Allemansrätten“) in Schweden gilt grundsätzlich nicht uneingeschränkt für Wohnmobile oder Campervans. Es bezieht sich in erster Linie auf das Zelten und den Aufenthalt in der Natur zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Boot, also auf nicht-motorisierte Formen des Draußenseins. Es wird jedoch geduldet, wenn man sich an einige einfache Regeln hält. Damit dies auch so bleibt und nicht wie in anderen Ländern Europas streng verboten wird, sollte man...

  • nur für kurze Zeit am selben Ort bleiben (maximal 1 - 2 Nächte)
  • keinen Müll hinterlassen
  • kein offenes Feuer bei Trockenheit oder Waldbrandgefahr machen
  • Abstand zu Wohnhäusern halten (mind. 100 Meter)
  • Natur und Tierwelt respektieren
Wer sich daran hält, sorgt dafür, dass Wildcampen in Schweden auch in Zukunft geduldet bleibt - ein Privileg, das man unbedingt bewahren sollte.

Reisen statt lesen?

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Über das Stekenjokk und die Wasserfälle Schwedens

Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt über das Stekenjokk-Plateau. Oberhalb der Baumgrenze öffnet sich eine karge, fast alpine Landschaft, in der Sergej und Vita bereits im September den ersten Schnee des Jahres erlebten. Hier oben kann das Wetter in Minuten umschlagen - und manchmal kreuzen ganze Rentierherden die Straße.

Von dort aus führte ihr Weg weiter zum Hällingsåfallet, einem der beeindruckendsten Wasserfälle Schwedens. Ein kurzer Spaziergang genügt, um an den Rand einer gewaltigen Schlucht zu gelangen, in die der Fluss tosend hinabstürzt - ein echtes Naturwunder.

Am nächsten Tag besuchten die beiden den Tännforsen, den größten (nicht höchsten) Wasserfall des Landes. Und wieder: Holzstege, frische Luft, donnerndes Wasser - Schweden in seiner reinsten Form.

Zwischen Moor und Canyon – die Wanderung zum Njupeskär

Kurz nachdem Sergej und Vita das tosende Schauspiel am Tännforsen hinter sich gelassen hatten, zog es sie weiter zum Njupeskär - einem der höchsten und eindrucksvollsten Wasserfälle Schwedens. Die Wanderung dorthin ist ein echter Genuss: zuerst führt der Pfad durch weiches, mooriges Gelände, wo die Luft würziger und kühler wird und jeder Schritt ein leises, federndes Geräusch hinterlässt. Bald schon nehmen hölzerne Bohlenstege die Feuchtigkeit des Untergrunds und führen sie tiefer in einen stillen Birkenwald.

Je weiter sie laufen, desto intensiver verändert sich die Szenerie: Das Moos wird dichter, Felsen tauchen auf, und schließlich öffnet sich der Weg in eine enge Schlucht - der Canyon, der den Njupeskär umschließt. Über sorgfältig gebaute Holzstege und Aussichtsplattformen lässt sich der Wasserfall aus verschiedenen Perspektiven betrachten; immer wieder bleibt man stehen, weil sich hinter der nächsten Biegung ein noch dramatischeres Bild bietet. Besonders im Herbst, wenn das Laub golden leuchtet und der Sprühnebel im Licht funkelt, ist der Anblick einfach unvergleichlich und ein Fest für die Kamera.

Unterwegs kommt man an einer kleinen Schutzhütte vorbei, wo oft trockenes Feuerholz bereitliegt: ein willkommener Ort für eine Rast, einen heißen Tee und das leise Knistern eines kleinen Feuers (wenn es die Regelungen vor Ort erlauben).

Die Stimmung dort ist gemütlich und zugleich wild - man sitzt praktisch im Herzen der Natur und spürt die rohe Kraft des Wassers. Technisch ist die Tour moderat, festes Schuhwerk, eine regenfeste Jacke und etwas Trittsicherheit genügen in der Regel. Und weil der Weg über Holzstege und durch enge Passagen führt, zahlt sich langsames, achtsames Gehen aus - man möchte ja nichts überstürzen, sondern die Aussicht und den Klang des fallenden Wassers in Ruhe aufnehmen.

Wer wie Sergej und Vita im September unterwegs ist, erlebt Njupeskär in einer nahezu mythischen Stimmung: Moor, Wald, Canyon, Holzstege und schließlich das tosende Wasser - ein Stück Schweden, das lange im Gedächtnis bleibt.

Zurück in die Ruhe – Tage ohne Ziel

Nach dem Besuch des Njupeskär ließen die beiden es ruhiger angehen. Die darauffolgenden Tage standen ganz im Zeichen des einfachen Reisens - ohne große Sehenswürdigkeiten, ohne feste Pläne. Sie fuhren einige Stunden gen Süden, hielten an kleinen Flüssen im Wald, suchten Stellplätze, an denen sie ganz für sich sein konnten, und ließen die Tage einfach kommen, wie sie wollten. 

Abends entzündeten sie Lagerfeuer, grillten einfache Mahlzeiten und lauschten dem Rauschen des Wassers oder dem Knistern des Holzes. Manchmal tauchte im letzten Licht ein Elch zwischen den Bäumen auf, manchmal blieb nur das Zwitschern der Vögel. Es waren die stillen Momente, in denen Schweden seine wahre Magie zeigte - keine spektakulären Panoramen, keine großen Erlebnisse, sondern die pure, ehrliche Ruhe der Natur.

Abschied in Smögen – Sonne, Meer und Fisch

Nach Wochen in der Wildnis erreichten Sergej und Vita schließlich Smögen, ein kleines Fischerörtchen an der Westküste. Im Sommer ein beliebtes Ziel, im Herbst jedoch ruhig und fast melancholisch schön.

Sie spazierten über die langen Holzstege am Hafen, vorbei an bunten Bootshäusern, und setzten sich zum ersten Mal seit Langem in ein Restaurant. Frischer Fisch, ein Glas Weißwein, Sonne im Gesicht - der perfekte Abschluss einer Reise, die sie auf leise Art tief berührt hat.  Am nächsten Morgen nahmen sie die Fähre zurück nach Fehmarn - mit einem Gefühl von Ruhe, Dankbarkeit und dem Wissen: Schweden hat sie verändert.

Fazit – Die Ruhe Schwedens

Wenn Sergej und Vita auf ihre Reise zurückblicken, bleibt vor allem eines hängen: die Ruhe. Kein Stress, keine festgelegten Routen, keine Campingplätze - sie haben während der gesamten Zeit keinen einzigen angesteuert. Stattdessen folgten sie einfach ihrem Gefühl, hielten dort, wo es schön war, und blieben, solange es sich richtig anfühlte. In Schweden ist das möglich. Und es ist befreiend.

Besonders die gemütlichen Abende am Lagerfeuer werden ihnen in Erinnerung bleiben. Die Lagerfeuerkultur in Schweden ist einzigartig - an vielen Stellplätzen findet man vorbereitete Feuerstellen, oft sogar mit bereitgelegtem Holz. Das Feuer gehört hier einfach dazu, wie das Rauschen des Waldes oder das Plätschern der Seen. Nach einem langen Tag draußen den Geruch von Rauch in den Haaren und in der Kleidung zu haben, fühlte sich nicht schmutzig an, sondern nach Freiheit. Es ist dieser ganz eigene Duft von Abenteuer, den man am liebsten mit nach Hause nehmen würde.

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Und genau das war das Schöne an dieser Reise: das Gefühl, nichts zu verpassen. In Schweden gleicht ein See dem anderen, und jeder Wald wirkt auf seine eigene Art magisch. Es gab keinen Druck, weiterzufahren, keine Liste, die abgearbeitet werden musste. Die beiden haben gelernt, dass es manchmal reicht, einfach nur da zu sein - einen Tag länger am Ufer zu stehen, das Licht zu beobachten, das durch die Birken fällt, und den Moment zu genießen.

Für sie war der September die perfekte Zeit für Schweden. Die Tage sind noch lang genug, die Temperaturen mild, und die Mücken haben sich weitgehend verabschiedet. Vor allem aber taucht der Herbst die Landschaft in ein warmes, goldenes Licht, das jeden Ort magisch erscheinen lässt. Und weil die Saison vorbei ist, teilt man viele dieser Plätze nur mit sich selbst und der Natur.

Schweden hat Sergej und Vita überrascht - nicht mit spektakulären Momenten, sondern mit stillen. Mit Gleichförmigkeit, die beruhigt, und Einfachheit, die glücklich macht. Und vielleicht ist das genau die Art von Abenteuer, die sie gesucht haben.

Der Hymer Grand Canyon S Xperience

...war in diesen Wochen das perfekte Zuhause. Kompakt genug, um auch abgelegene Waldwege zu befahren, aber mit allem Komfort, den man braucht, wenn man tagelang in der Wildnis steht. Morgens öffneten die Abenteurer die Hecktüren mit Blick auf spiegelglatte Seen, kochten Kaffee auf der kleinen Gasflamme und saßen eingehüllt in Decken, während draußen der Nebel langsam zwischen den Bäumen aufzog. Abends verwandelte sich der Camper in einen gemütlichen Rückzugsort - warm, ruhig, sicher - während draußen nur das Knistern des Lagerfeuers zu hören war.

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