Südfrankreich mit dem Hymer Venture S: Von der Provence an die Côte d’Azur

Eine Woche Südfrankreich im Herbst, die zeigt, warum die Provence und die Côte d’Azur zu den ikonischsten Regionen Europas zählen: Serpentinen zum Mont Ventoux, türkis schimmernde Schluchten am Lac de Sainte-Croix, Weinberge im goldenen Abendlicht – und historische Küstenstädte wie Nizza, Menton, Èze und Monaco. Der Hymer Venture S bewährt sich dabei als kompakter Begleiter mit alpinen Qualitäten und echter Autarkie.

John und Vanessa

Fotograf und Autorin

Reiseziel
Südfrankreich
Modell
Hymer Venture S

Aufbruch von Stuttgart ins südliche Okzitanien

Früh am Morgen starteten John und Vanessa in Stuttgart und nahmen Kurs auf das südliche Okzitanien. Im Hymer Venture S genossen sie die erhöhte Sitzposition und den weiten Blick durch große Fenster – der Wandel der Landschaft ließ sich so besonders intensiv erleben. Mit jedem Kilometer änderte sich die Landschaft, die Luft wurde milder, die Farben mediterraner. Auf den langgezogenen Etappen fuhr der Venture S ruhig und präzise, in kurvigen Passagen angenehm wendig – ideal für die vielfältige Topografie auf dem Weg gen Süden. Die Vorfreude auf Berge, Schluchten und Küstenorte wuchs – der perfekte Auftakt für eine Woche voller Fahrfreude, Entdeckungen und guter Eindrücke.

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Mont Ventoux, Lavendel und der türkis leuchtende Lac de Sainte-Croix

Ihr Tagestrip führte sie über mehrere kleine Stopps zum legendären Mont Ventoux. Mit rund 1900 Metern ragt er markant über die Region – eine Ikone der Tour de France. Ihr Hymer Venture S kletterte gelassen wie eine kleine Bergziege bis hinauf; oben belohnte der weite Blick über das Land.

Östlich durchs Landesinnere passierten sie zahlreiche Lavendelfelder. Auch wenn die Blütezeit im Juni liegt, hing der Duft selbst nach der Ernte noch intensiv in der Luft – beeindruckend und ein klarer Grund, im Sommer wiederzukommen. Weiter ging es zum Lac de Sainte-Croix: Über die Pont de Galetas eröffnet sich der Blick auf wunderbar türkisfarbenes Wasser, das aus einer Schlucht in den See strömt. Tretboote zogen gemächlich hinein, die Felswände stiegen eindrucksvoll nach oben, und rundherum luden spannende Berg- und Passstraßen zu kurvenreichen Erkundungen ein.

Die Schluchten von Verdon und ein Abend im Château de Berne

Den Tag widmeten John und Vanessa den Schluchten von Verdon – ein Naturerlebnis mit weiten Ausblicken, beeindruckenden Felswänden und abwechslungsreichen Straßen. Am Nachmittag wechselten sie in provenzalische Atmosphäre: Auf dem Château de Berne erhielten sie Einblicke in Region und Weinkultur, probierten Tropfen und legten eine Pause zwischen den Weinbergen ein. Der Sonnenuntergang tauchte alles in warmes Licht – ein friedlicher Abschluss eines eindrucksvollen Tages.
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Mont Ventoux? 1.900 Meter – der Hymer Venture S nimmt’s locker.
John & Vanessa

Stadtmodus an der Côte d’Azur: Erstes Ziel Nizza

Eigentlich stand Saint-Tropez auf dem Programm. Die Parkplatzsituation erwies sich jedoch als nahezu aussichtslos. Deshalb entschieden sich John und Vanessa nach Nizza zu fahren. Die Altstadt mit ihren bunten Fassaden, Märkten und freundlichen Menschen lädt dazu ein, einfach zu flanieren und immer wieder stehenzubleiben. Vom Château-Hügel aus öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Meer – ein Panorama, das Nizzas besondere Mischung aus urbanem Leben und Küstenlage perfekt einfängt.

Èze: Höhenlage, verwinkelte Gassen und Jardin Exotique

Am Morgen fuhren sie nach Èze, ein kleines, historisches Bergdorf direkt über der Küste. Die steilen, verwinkelten Wege und der Jardin Exotique machen den Ort zu einem lohnenden Ziel: Kakteen, Sukkulenten und der Ausblick aufs Meer ergeben eine Verbindung aus Natur und Ästhetik. Èze liegt zwischen Nizza und Monaco und gliedert sich in das hochgelegene Èze-Village und das Küstendorf Èze-sur-Mer; vom Dorf aus öffnen sich Panoramablicke bis Cap‑Ferrat. Der steile Sentier Nietzsche verbindet den Bahnhof an der Küste mit dem Bergdorf und bietet eine eindrucksvolle Wanderung. Neben Handwerksläden und Ateliers gibt die Parfümerie Fragonard Einblicke in die Parfumherstellung. 

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Monaco: Hafenpracht, Palast und urbane Verdichtung

Weiter nach Monaco. Die Stadt beeindruckt mit ihrem Yachthafen, den Luxusyachten und der Verdichtung von Glanz und urbaner Architektur. Monaco ist ein souveräner Stadtstaat von knapp zwei Quadratkilometern, gegliedert in Monte‑Carlo, La Condamine (mit Port Hercules), Fontvieille und das historische Monaco‑Ville auf dem Felsen. Zu den Klassikern zählen das Casino de Monte‑Carlo und die Opéra Salle Garnier, der Fürstenpalast mit täglicher Wachablösung gegen Mittag (11:55 Uhr), das Ozeanographische Museum an der Klippe sowie der Jardin Exotique. Der berühmte Formel‑1‑Stadtkurs führt direkt am Hafen entlang und macht die kompakte Topografie besonders erlebbar.

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Die besten Ausblicke bieten „Le Rocher“ (Monaco‑Ville) und die Promenaden rund um Port Hercules. Fontvieille entstand durch Landgewinnung – aktuell erweitert das Mareterra‑Projekt die Küstenlinie weiter.

Menton: Zitronenduft und Belle Époque an der italienischen Grenze

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Menton, die „Zitronenstadt“ der Riviera. Pastellfarbene Fassaden, Belle-Époque-Villen und die Basilique Saint-Michel prägen das Panorama über dem Meer. Beim Spazieren entlang der Promenade du Soleil mischte sich mediterranes Flair mit einem Hauch italienischer Leichtigkeit. In den Jardins Biovès und zwischen kleinen Läden mit Zitronenprodukten entdeckten sie die lokale Handschrift – ruhig, freundlich, geschmackvoll.

Rückfahrt über die Schweiz nach Stuttgart

Zum Abschluss stand die bequeme Rückreise über die Schweiz an. Die Route bot Zeit, die Woche Revue passieren zu lassen: von den kargen Höhen des Mont Ventoux über das Türkis des Lac de Sainte-Croix, die Tiefen der Gorges du Verdon bis zu den lebendigen Küstenorten der Côte d’Azur. Eine Reise mit Abwechslung, schönen Begegnungen und dem klaren Wunsch, zur Lavendelblüte wiederzukommen – die in der Provence je nach Lage meist von Mitte Juni bis Mitte Juli ihren Höhepunkt hat.

Fazit

Für John und Vanessa verbindet diese Woche die alpine Seite der Provence mit der urban-mediterranen Côte d’Azur – und zeigt, wie der Hymer Venture S die Bandbreite dieser Route stärkt: agil in den Bergen, komfortabel mit Panorama, vernetzt und autark für freie Stopps. Wer die Tour nachfahren möchte, plant die Lavendelsaison ein und bleibt bei Hotspots wie Saint-Tropez flexibel. Die Mischung aus Kurven, Küsten und Kultur wird mit dem Hymer Venture S zum rundum stimmigen Reiseerlebnis.

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