Alles zum Thema Gewicht

Warum das Thema Gewicht bei Reisemobilen eine so wichtige Rolle spielt

1. Mit Einführung der Fahrerlaubnis Klasse B, die in Deutschland am 1. Januar 1999 die Klasse 3 abgelöst hat, ist Inhabern ersterer nur noch das Fahren eines Fahrzeuges bis 3.500 Kilogramm zulässiger Gesamtmasse erlaubt. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ist eine gesonderte Fahrerlaubnis notwendig.

2. In vielen Ländern Europas bezahlen Reisemobilisten Maut. Während Wohnmobile bis 3,5 Tonnen häufig wie Pkw behandelt werden, unterliegen größere Fahrzeuge oft den Regelungen für Lkw.

3. Gemäß StVZO gehören alle Reisemobile der Klasse M an und werden nach Abgasnorm und gestaffelt nach zulässiger Gesamtmasse besteuert.

4. Prüffristen für Reisemobile bis 3,5 Tonnen entsprechen denen von Pkw. Bei Reisemobilen über 3,5 Tonnen sind Prüfungen und Untersuchungen teilweise häufiger und deutlich früher fällig.

5. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen sind teilweise andere Verkehrsregeln zu beachten als für Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 3,5 Tonnen.

Lesen Sie dazu hier einen ausführlichen Beitrag im BORDATLAS von REISEMOBIL INTERNATIONAL, Ausgabe 2012.

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