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Sardinien im August – Aufbruch zur Insel der Farbenspiele

Ende August startet Peter Lintner mitsamt seiner Frau, Tochter Larissa und Sohn Felix mit dem HYMER B-Klasse ModernComfort I 550 WhiteLine in Richtung Sardinien. Nach etwa 7 Stunden ist das erste Etappenziel Livorno erreicht und um Punkt 23.30 Uhr legt die Nachtfähre ab. Mit großer Vorfreude auf den anstehenden Urlaub schläft es sich natürlich bestens – bis zur Durchsage um 6 Uhr morgens, dass das Ziel Olbia in Kürze erreicht wird.

Peter und Larissa Lintner
Autoren

Sardinien
Reiseziel

HYMER B-Klasse ModernComfort I 550 WhiteLine
Modell

 

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Sassari - Metropole des Nordens

Nach der Ankunft in der Hafenstadt Olbia geht es direkt Sassari entgegen. Sassari, die zweitgrößte Stadt Sardiniens und Metropole des Nordens, zählt über 100.000 Einwohner. Das Geschäfts- und Verwaltungszentrum brummt vor Betriebsamkeit und mag dadurch vielleicht so manche davor abschrecken, die Innenstadt zu besuchen, wo sich jedoch gute Parkmöglichkeiten bieten, sodass ein Besuch auch mit dem Reisemobil lohnt. 

 

Frühstück im HYMER

Die erste Nacht auf Sardinien und im HYMER ist vorüber und nach einem ausgiebigen Frühstück mit frischem italienischen Gebäck und Spiegeleiern aus der HYMER-Küche geht es zurück auf die Straße und zum nächsten Ziel.

Reisen statt lesen?

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Bei der Reise in der HYMER B-Klasse ModernComfort sind absolutes Urlaubsfeeling vereint mit dem vertrauten Gefühl, in den „eigenen vier Wänden“ überall gleich zuhause zu sein. Auch an abgelegene geheime Winkel ist leicht zu gelangen, und durch die großzügige Geräumigkeit ist man, egal, wohin es einen verschlägt, für alles Eventualitäten stets bestens gerüstet.
Larissa Lintner

Larissa Lintner

Autorin und begeisterter Camping-Fan

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Schlendern durch Bosa

Das Ziel ist Bosa, das für seine farbenfrohen Häuser allseits bekannt ist. Die kleine Stadt liegt wunderschön eingebettet zwischen den umliegenden Bergen und schon beim ersten Erblicken der kunterbunten Häuser und deren schmalen Zwischengassen stellt sich absolutes Urlaubsgefühl ein. Die schattigen und schmalen Gässchen laden vor allem im Sommer zu einem Spaziergang und willkommener Abkühlung ein. Ein  Bummel ist Pflicht für jeden Besucher. Im traumhaften Sonnenuntergang geht es auf der Küstenstraße am Meer entlang weiter in den Süden, auf die kleine Halbinsel Su Pallosu, auf der sich ein Stellplatz für eine weitere Übernachtung findet.

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Surf and Turf

Am nächsten Morgen stehen Sardiniens berühmt-berüchtigte Surfstrände auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin muss sich aber zunächst der HYMER beweisen. Die Route führt durch Ingurtosu ein bekanntes Tor, das es zu durchfahren gilt – die große Frage: Passt der HYMER B-MC I hindurch? Es gelingt ihm natürlich mit Bravour. Gleich danach gilt es, eine weiter zum Strand „Spiaggia di Piscinas“ führende Off-Road-Straße zu meistern.

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Nach einer knappen Stunde Gesamtfahrzeit über Hügel, schmale Brücken und kleine Sanddünen ist das nächste Ziel erreicht, und herrlichen Surfstunden steht nichts mehr im Wege. Wo andere Urlauber nach dem Sport den Heimweg antreten müssen, wartet in der strandnahen HYMER-Küche schon ein leckeres Abendessen mit frisch gebratenem Filet samt Weinbegleitung. Das wurde in Teamwork in der mobilen Küche mit Liebe zubereitet. Ein anschließender Filmabend auf dem ausklappbaren 32" LED-Flachbildschirm bietet den perfekten Abschluss für einen ereignisreichen Tag, da hier wunderbar die aufgenommenen Fotos und Videoaufnahmen der letzten Tage nachzuerleben sind.

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Über den Berg

Weiter geht es auf die Gebirgsstraßen der 24.000 km2 großen Insel. Jerzu und Ulassai, kleine bunte Bergdörfer im Sonnenuntergang, sardische Natur und Kultur lassen den Atem stocken – die Felsen im roten Abendlicht bilden eine traumhafte Kulisse. Auf nach Urzulei, dem Eldorado für wanderlustige Abenteurer, ganz in der Nähe des „Punta La Marmora“, der, mit 1843 m, Sardiniens höchster Berg ist. Beim „Supramonte Urzulei“ biegt man links ab und folgt der Straße ein kleines Stück. An einer schmalen Ausbuchtung mit Abgrund gleichermaßen links wie rechts hoch über dem Tal bietet sich ein atemberaubender Blick durch das große Panoramafenster über Urzulei und Sardiniens Berglandschaften.

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Kanu fahren, angeln und Speer fischen?

Nach einem Tag Aussicht Genießens steht nun wieder Action auf der Agenda: Am nächsten Tag geht es auf zum Lago del Cedrino, ein wahrer Schatz für allerlei Aktivitäten. Man kann über den See Kanu fahren, angeln und Speer fischen, im See und in der Lagune freediven, schnorcheln, Unterwasser-Fotokurse machen oder die nahe gelegene „Grotta di Ispinigoli“ erkunden.

Übernachtet wird im „Orsella Beach Garden – Area Camper“, ein kleines Stück unterhalb von Orosei. Der Stellplatz liegt direkt an einem wunderschönen ruhigen Fluss, über welchen man mithilfe einer Brücke direkt an den herrlichen weitläufigen Strand kommt, an dem ein weiterer aktiver Tag seinen Ausklang findet.

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Abwasch mit Meerblick

Der Urlaub neigt sich leider dem Ende zu, aber ein Highlight wartet noch und das heißt Palau. Auf dem „Villaggio Camping Acapulco“ gibt es Stellplätze direkt am Meer über einer kleinen Felsbucht. Es gibt Spülbecken mit Meerblick, die das Abwaschen nach dem gemeinsamen Kochen um einiges angenehmer gestalten. Beim Blick auf den regen Schiffsverkehr vor den Inseln und Palau kann man sich kaum satt sehen und träumt bereits vom nächsten Urlaub.

Nach dem Abendessen lockt dann Palau mit seiner nächtlichen Stimmung. Nach 10-minütigem Fußmarsch in das Stadtzentrum lässt es sich wunderbar vorbei an netten kleinen Boutiquen, Ateliers und Palaus eigenem Nachtmarkt am Hafen schlendern. Dann heißt es nach 3 Wochen Sardinien Abschied nehmen. Mit einem Glas Wein in der Hand auf den Felsen vor dem HYMER sitzend fällt die Entscheidung, zeitnah wieder nach Sardinien zurückzukehren, mehr als leicht.

Foto Credit: Peter Lintner
Video Credit: Felix Lintner

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Bereit für die Insel?

Ob Städtereise, Bergtour oder Strandurlaub – mit dem HYMER B-Klasse ModernComfort WhiteLine haben Sie den perfekten Reisegefährten für jedes Abenteuer an Ihrer Seite.

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