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Ein Biketrip durch Slowenien – Immer der Karte nach, der Wetterkarte

Die beiden Biker Julia und Tobi wissen, ein gelungener Roadtrip ist wie ein guter Trail: Man ahnt nicht, was hinter der nächsten Kurve wartet und mit unerwarteten Hindernissen ist immer zu rechnen. Dann gilt es, das Beste daraus zu machen. Wichtig ist nur, seiner eigenen Linie zu folgen und dabei flexibel und immer in Bewegung zu bleiben.

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Chris Gollhofer
Fotograf & Autor

Slowenien
Reiseziel

HYMER B-MC T 600
Modell

Der HYMER B-MC T 600 ist mit seinem sportiv-eleganten Look also wie gemacht für die beiden. Und natürlich für ihre zwei E-Fullies, die schnell in der von beiden Seiten zugänglichen Garage verzurrt werden. Und auch das übrige Material ist dank des großzügigen Stauraums schnell verpackt. Selbst die Helme finden in einem Kellerfach des 36 cm hohen Doppelbodens schnell ihren Platz.

Slowenien statt Italien

Ursprünglich sollte die Reise nach Italien gehen. Doch Corona setzte den Bike-Geheimtipp Slowenien auf den Plan. Eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der Ortswahl soll die drei Reisenden von nun an 10 Tage lang begleiten. Die Route steht schnell fest: Kranjska Gora, Soca, Jamnica, Maribor. Gebiete mit perfekter Infrastruktur für Biker und mit Trails, von denen man noch lange schwärmt. Gestartet in Landshut, geht es fünf Stunden quer durch Österreich. Da in Slowenien Wildcampen verboten ist, steuern die beiden das Natur Eco Camp an. Ein Campingplatz, der nur wenige hundert Meter vom Bikepark Kranjska Gora entfernt ist. Quasi ein Volltreffer. Wäre da nicht der Regen.

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Immer flexibel bleiben

Und es regnet weiter, also ist Plan B schnell ausgepackt: Nach dem ebenso schnellen Frühstück ruft nun der Osten des Landes. Denn für Maribor sind 28 Grad und Sonnenschein angesagt. Als man nachmittags in Maribor ankommt, ist es für den weltberühmten Bikepark schon zu spät. So erkunden Julia und Tobi Chris lieber die Umgebung. Im Nachbarort Kamnica geht es erstmal für zwei Stunden bergauf. Die Belohnung: der Blick ins Tal und natürlich der Weg bergab. Nach gut drei Stunden sind die beiden zurück an ihrem HYMER und sinken nach einem schnellen Essen glücklich und erschöpft in die Betten. In den Beinen: die ersten 47 Kilometer. Im Kopf: pure Vorfreude auf einen Tag im Bikepark Maribor

Spontanität war unser dauernder Begleiter! Die Grundlage dafür war der HYMER B-MC T, der seine Flexibilität immer wieder aufs Neue beweisen konnte.
Chris Gollhofer 

Chris Gollhofer 

Fotograf

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Weltcupstrecke Maribor

Kaum aufgewacht werden MTB-Träume wahr: Der Campingplatz ist nur fünf Minuten von der Talstation des Bikeparks entfernt. Tobi bekommt sein Lächeln gar nicht mehr aus dem Gesicht und Julia braucht ein paar Meter über die Flow Trails, um warm mit dem Gelände zu werden. Insgesamt stehen vier Routen zur Auswahl von der Familiy bis zur Pro Line. Purer Bike-Spaß. Schnell wird klar, weshalb Maribor auch auf dem Plan des MTB Weltcups steht. Allein das Wetter spielt nicht mit. Zum Glück bietet der HYMER B-MC T 600 den beiden Trail-Freunden volle Flexibilität. Wieder ist alles schnell verstaut und es geht weiter nach Jamnica.

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Dixi weiß Bescheid

Gut, wenn man mobil ist. Gut, wenn man eine zuverlässige Wettervorhersage hat. Noch besser wird es, wenn Dixi dazukommt: Der Besitzer des Eco Hotels, in dem die drei ihren Stellplatz finden, hat so manchen Tipp für die Gegend bereit. Er verrät, dass allein rund um die Unterkunft 24 Km Trails zu finden sind. Und dies vornehmlich in den Wäldern, die ein wenig Schutz vor dem Regen bieten. Nach zwei nassen, matschigen, aber spaßigen Tagen hat er zum Abschluss außerdem einen wertvollen Tipp...

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Zurück auf Start

Als Julia und Tobi ihr nächstes Ziel Soca erwähnen, rät Dixi dringend ab: Der Boden dort sei zu lehmhaltig, das Regenwasser brauche bestimmt noch zwei Tage, um abzulaufen. Ein echter Insidertipp. Also wird wieder umgeplant. Denn mit lehmverklebten Stollen macht kein Trail Spaß. Das Ziel: wieder Kransjka Gora. Und da Spontanität inzwischen zum festen Bestandteil der Reise gehört, wird noch schnell ein Zwischenstopp in der Hauptstadt Ljubljana eingeplant. Den Fotografen freut es: Denn hier finden sich jede Menge Motive. Und selbst die knappe Zeit reicht für einen ersten Eindruck und einen schnellen Eiskaffee. Die Abendstimmung am Lake Bled darf da natürlich nicht fehlen und wird quasi im Vorbeifahren mitgenommen. 

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Feuer und Flamme

Der Stellplatz im Eco Camp ist den Bikepark-Hoppern ja schon bekannt, also machen sich Julia und Tobi ans Abendessen. Der 3-Flamm-Kocher wird ausgiebig genutzt. Die Küche und der Inhalt des 142 Liter Smart-Tower Kühlschranks sorgen für einen rundum gelungenen Abend. Richtig heiß wird es am nächsten Tag im Bike Park Kranjska Gora: Insgesamt fünf verschiedene Lines machen das Gebiet zu einer wahren Spielwiese. Der Clou: man kann immer wieder zwischen den verschiedenen Routen wechseln – ein Gefühl, das die beiden von der Reise ja gut kennen. Da der Bikepark bereits um 16.30 Uhr schließt, bleibt außerdem noch genug Zeit, die Weiterfahrt zu planen.

Noch einmal alles geben

Es geht weiter ins Soča-Tal nach Kobarid. Der Seitenwind-Assistent des HYMER B-MC T 600 sorgt dabei dafür, dass man die Serpentinen und die weite Landschaft auch wirklich genießen kann und nach der Fahrt nicht völlig „verzogen“ aussteigt. Das angesteuerte Kamp Koren erinnert teilweise zwar mehr an Glamping statt Camping, aber das stört die drei nicht weiter. Denn sie wissen, was sie wollen: den Gipfel des Monte Matajur – oder in Zahlen: 22 km, nur bergauf, 1600 Höhenmeter. Und wie sollte es anders sein? Es fängt zwar nicht an zu regnen, aber 50 Meter vor dem Ziel endet der Weg, so dass Julia und Tobi ihre Bikes das letzte Stück unverhofft zum Gipfel hinauftragen müssen: eben wirklich ein Roadtrip voller Überraschungen.

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