Von Fjorden zu Gletschern – mit dem HYMER Tramp S nach Norwegen und zurück

Malerische Aussichten, schroffe Felsküsten und Fjorde soweit das Auge reicht. Jan Pallmer macht sich mit seiner Familie im HYMER Tramp S 585 auf den Weg nach Skandinavien und fährt Teile von Norwegens Westküste ab. Welche Stellplätze und Erlebnisse dabei am schönsten waren und warum sich der HYMER Tramp S für einen solchen Trip derart gut eignet, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Jan Pallmer

Autor | Fotograf

Reiseziel
Norwegen
Modell
HYMER Tramp S 585

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Anreise und Aalborg

Auf unserer Anreise nach Norwegen legten wir einen kurzen Zwischenhalt in der schönen dänischen Stadt Aalborg ein. Von dort ging es für uns mit der Fähre von Hirtshals nach Kristiansand. 

Von Kristiansand ausgehend starteten wir unsere Reise durch Norwegen. Der erste Halt mit unserem HYMER war Støylen Camping, ein kleiner Campingplatz in Bygland. Ein perfektes Fleckchen, um in Norwegen anzukommen, sich noch einmal richtig im Wohnmobil einzurichten und die nächsten Tage zu planen.

Landschaftsroute Ryfylke

Unser erstes Ziel in Norwegen sollte die Landschaftsroute Ryfylke sein. Die Fahrt führte uns durch das Hochland in Sauda und weiter auf dem Gebirgspass nach Røldal – Norwegen, wie wir es lieben! Atemberaubende Natur und wunderschöne Ausblicke, sodass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt und überall anhalten könnte. Um so mehr freute es uns, mit einem so wendigen HYMER unterwegs zu sein. Das Handling und die Außenmaße des Tramp S 585 ermöglichten es uns, die schönsten Aussichtsunkte anzufahren. Mehr Skills als beim Fahren mit PKW waren dabei nicht erforderlich!  

Hardangervidda und NærøyAord

Genau das lieben wir an Norwegen: Egal ob hoch in den Bergen oder ganz nah am Fjord - überall warten wunderschöne Aussichten und Orte darauf, entdeckt zu werden. Reisen von Traumspot zu Traumspot und spontan anhalten, wo es uns am besten gefällt. Das ist nicht nur unsere liebste Art zu reisen, sondern auch der perfekte Reisestil für Urlaub mit einem Reisemobil. Wo die Bedingungen stimmen, hält man einfach an und unvergessliche Erlebnisse entstehen wie von selbst aus der Spontanität.

Denn alles, was man braucht, hat man ja bei sich: bequeme Betten, vollwertige Küche, gemütlicher Wohnbereich und ein komfortables Badezimmer. So wird der Fjord zum Zuhause! 

Weiter ging es nach Naeroyjord. Auf dem Weg passierten wir die Landschaftsroute Hardanger, ein traditionsreiches Tourismusgebiet mit Bergen, Fjorden, Wasserfällen und Gletscher.

Auf einem Campingplatz am Wasser stellten wir den HYMER Tramp S 585 ab und freuten uns, den perfekten Spot für diverse Kanu- und SUP-Touren gefunden zu haben. Alles an Equipment, das wir brauchten, hatten wir griffbereit in der großen Heckgarage verstaut. 
Von Fjord zu Fjord und bei schlechtem Wetter einfach woanders hin – Norwegen mit dem HYMER Trams S ist einfach perfekt.
Fotograf Jan Pallmer

Reisen statt lesen?

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Aurlandsfjellet

tramp-sNach ein paar Tagen voll intensivem Wassersport und mindestens genau so vielen heißen Erholungsduschen im HYMER Tramp S 585 setzten wir unsere Reise fort. Die Faszination für das Panorama, das sich nach jeder Kurve neu entfaltete, lässt sich mit Worten und Bildern kaum beschreiben: Der Geruch des Meeres, die expressiven Wolkenformationen und schroffe Felsen machen die norwegische Küste zu einem Highlight für die Sinne. Wer die Gelegenheit hat, der muss sie nutzen – am besten mit Reisemobil. 

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Sognefjord – Naturcampingplatz Kaupanger

Schon auf unserer ersten Norwegenreise verbrachten wir schöne Tage auf dem Naturcampingplatz in Kaupanger. Er liegt am Ende des Sognefjords, der weit ins Landesinnere führt. Hier kann man wunderbar zur Ruhe kommen, den HYMER direkt am Wasser abstellen und hat alles, was man sich wünscht: von Feuerstelle bis zu direktem Fjordblick. Besonders praktisch, wenn man nicht nur die Feuerstelle, sondern gleich auch die ganze Küche im HYMER Tramp S 585 bei sich hat. Denn was über dem Feuer schmoren soll, muss natürlich vorher gekühlt transportiert und lecker mariniert werden. Umso dankbarer waren wir für den großzügigen Kühlschrank, jede Menge Platz in Schubladen und Dachstauschränken sowie den Herd, auf dem wir Beilagen für das BBQ zubereiten konnten.

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Briksdalsbreen und Lovatnet

Der Besuch eines Gletschers darf auf keiner Norwegenreise fehlen! Deshalb war es für uns ein ein Muss, auf unserer letzten Tour im Vorjahr den bekannten Buerbreen Gletscher zu besuchen. Dieses Mal entschieden wir uns für den Briksdalsbreen Gletscher. Auch hier wurden wir mit einem eisblauen See und dem tollen Blick auf den Gletscher belohnt. Anschaulicher kann Mutter Natur einem kaum bewusst machen, wie schützenswert all die wunderschönen Orte unserer Erde sind. 

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Auch der Campingplatz am eisblauen Lovatnet war dieses Mal eines der Highlights unserer Reise. Die umliegende Natur taucht den Platz in eine ganz besondere Atmosphäre. Direkt am See gelegen, mit Blick auf die umliegenden Gletscher, wirkt die ganze Szene geradezu magisch.

Und so schön es auch ist: Mit der Magie des Gletschers gehen niedrige, nicht ganz so magische Temperaturen einher. Ein Umstand, der für uns dank Heizung und der guten Isolation im HYMER Tramp S kein Problem darstellte. Jeden Morgen wachten wir erholt bei angenehmen Temperatur in den gemütlichen Betten auf. Ganz wie zuhause.  

Gamle Strynefjellsvegen

Nicht nur die Ausblicke, auch die Beschaffenheit der alten Autostraße zwischen östlicher und westlicher Richtung war für uns ein Erlebnis. Im HYMER Tramp S kann man dieses Erlebnis allerdings uneingeschränkt genießen, denn die Assistenzsysteme der kraftvollen Mercedes-Benz-Sprinter-Basis lassen auch anspruchsvolle Fahrten ganz entspannt vonstatten gehen – vom Tempomat über den automatischen Abstandshalter bis hin zum Seitenwindassistenten.

Regenwetter im HYMER

Dank der großartigen Ausstattung im HYMER lassen sich auch Regentage gemütlich verbringen. Und was gibt es gemütlicheres, als sich in ein gemütliches Zuhause auf vier Rädern zurückzuziehen, während draußen der Regen prasselt. Gemeinsam kochen, spielen, Bücher lesen und dazu frischgekochten Kaffee genießen – was will man mehr? Stimmungsvolle Ambientebeleuchtung, genügend Steckdosen für Laptops und andere Geräte und strategisch positionierte Verstaumöglichkeiten, da kann es ruhig mal regnen. 

Atlantikstraße

Wir erreichten den nördlichsten Punkt unserer Norwegenreise: die Atlantikstraße. Eine Fahrt auf dieser Route direkt am Meer ist absolut atemberaubend. Sie schlängelt sich mit Brücken zwischen Holmen und Schären entlang der rauen Küste der Hustadvika. Zugegeben, das Wetter hätte natürlich etwas strahlender sein können, dennoch lohnte sich die Fahrt über die beeindruckende Straße sehr.

Geiranger – Trollstigen

Nachdem sich das Wetter wieder etwas beruhigt hatte und viele Straßen wieder befahrbar waren, traten wir langsam aber sicher unseren Rückweg in Richtung Süden an. Über die bekannten 14 Straßenkehren, die Im Zickzack an steilen Berghängen entlangführen, ging es über die Landschaftsroute Geiranger – Trollstigen zum Geirangerfjord. Wieder mal waren wir dankbar für den 150 PS starken Motor in Serie und die cleveren Assistenzsysteme des HYMER Tramp S. Gerade bei längeren Fahrten sind die Funktionen unverzichtbar und ermöglichen entspanntes Vorankommen wie mit einem PKW.

Rückreise

Manchmal kann es so einfach und dennoch so schön sein. Auf einem idyllischen friedlichen Stellplatz an der Küste kurz vor der Fähre in Larvik verbrachten wir unseren letzten Reisetag in Norwegen.

Norwegen hat uns auch dieses Mal in seinen Bann gezogen und wir reisen mit vielen wunderschönen Eindrücken und Erlebnissen zurück. Der HYMER Tramp S 585 war uns zu jeder Zeit der Reise ein treuer Begleiter, den wir immer wieder für solch eine Reise wählen würden.

Fazit:

Vom ersten Moment an hatten wir das Gefühl, mit dem passenden Fahrzeug für unseren Reisestil unterwegs zu sein. Der HYMER Tramp S 585 fühlt sich wie eine kleine mobile Ferienwohnung an, in der wir uns sofort wohlfühlten. 

Für jedes Erlebnis der passende HYMER

Geschichten wie diese können Sie mit jedem HYMER schreiben.
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